Neujahrsempfang mit Sozialministerin Katrin Altpeter

Veröffentlicht am 21.01.2013 in Kreisverband

Sozialministerin Kathrin Altpeter MdL

Volles Haus in der Mensa des Berufsschulzentrums in Aalen. Der SPD-Kreisverband hatte zum Neujahrsempfang geladen: Als Hauptrednerin kam trotz schlechten Wetters mit Blitzeis und Kälte die Landessozialministerin Katrin Altpeter nach Aalen.

Claudia Sünder, Bundestagskandidatin im Wahlkreis Aalen-Heidenheim, begrüßte die zahlreichen Gäste. Auch viele „Externe“ waren der Einladung des SPD-Kreisverbands gefolgt. Sünder hielt sich nicht an das Begrüßungsprotokoll des Bundespräsidenten sondern, wie sie mehrfach versicherte, begrüßte die Anwesenden nach der Reihenfolge ihrer Anmeldung, was zu manchem Lacher führte und auch eine Begrüßung sehr kurzweilig machte.

Bundestagsabgeordneter Christian Lange ging, als sei er ein Orakel, auf den Wahltag in Niedersachen ein und zeigte sich überzeugt davon, dass die SPD, zusammen mit den Grünen, die neue Landesregierung in Hannover stellen werden. Dass er dann knapp, aber voll ins Schwarze treffen würde, konnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand wissen. Lange konstatierte, dass die CDU in Baden-Württemberg ihren Nimbus längst verloren habe machte er daran fest, dass in den elf größten Städten im Land kein CDU Oberbürgermeister mehr regieren würde.

Klaus Maier, Landtagsabgeordneter aus Schwäbisch Gmünd, kämpft im Stuttgarter Landtag für seine Ostalb. Er kündigte für 2013 einige Verbesserungen an. In einer Bilanz zeigte er deutliche Veränderungen im Bereich Kinderbetreuung, Schulsozialarbeit und bei neuen Gemeinschaftsschulen auf.

Sozialministerin Altpeter, die selbst als Pflegefachkraft jahrelang in der Altenhilfe gearbeitet hatte stellte die Pflege als einen ihrer Schwerpunkte vor. Kurz nach dem 3-Königstag, stellte in praktischen Beispielen mit Hilfe von Caspar, Melchior und Baltasar verschiedene soziale Arbeitsfelder vor und wie diese in Zukunft entwickelt werden müssten. Sie forderte alle Anwesenden zu noch mehr bürgerschaftlichem Engagement auf, denn das Gemeinwesen könnte nicht jede Leistung bezahlen. Ebenso und man merkte, dass dies eine Herzensangelegenheit von ihr ist, forderte sie einmal mehr, dass die Arbeit in der Pflege besser bezahlt werden müsse und was ihr ebenso wichtig war, dass diese Arbeit eine wesentlich höhere gesellschaftliche Reputation haben müsse.

 

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