Ulrike von Streit kandidiert bei der Landtagswahl im Wahlkreis Gmünd

Veröffentlicht am 02.05.2025 in Landespolitik

v.l.n.r Ersatzbewerber Thorsten Fritz aus Lorch, Landtagskandidatin Ulrike von Streit aus Gmünd und der Kreisvorsitzende der Ostalb-SPD, Jakob Unrath

Lorch:  Am vergangenen Dienstag fand im Bürgerhaus in Lorch die Nominierungsversammlung der SPD im Wahlkreis Schwäbisch Gmünd für die Landtagswahlen 2026 statt. Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung und versammelten sich, um die Erstkandidatin und den Zweitkandidaten zu wählen.

Der SPD-Kreisvorsitzende Jakob Unrath begrüßte die Anwesenden herzlich und leitete die Versammlung durch das Wahlprozedere. Die Findungskommission und der SPD-Kreisvorstand hatten einstimmig Ulrike von Streit aus Schwäbisch Gmünd als SPD-Kandidatin für die Landtagswahl vorgeschlagen. Von Streit, die im Sozialministerium in Stuttgart tätig ist und sich als Ortschaftsrätin in Wetzgau engagiert, ist zudem Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Schwäbischer Wald und Mitglied im Kreisvorstand der Ostalb-SPD. In ihrer Vorstellung legte sie ihre Schwerpunkte in der Sozialpolitik dar: "Ich vermisse einen grundsätzlichen Respekt vor jedem Menschen in unserer Gesellschaft. Zu oft geht es um die Frage, wie nützlich, gebildet oder vermögend eine Person ist und daran knüpft sich ihr Wert und ihre Möglichkeiten. Politik muss gute Arbeit für alle Bürger leisten", so von Streit. Das sei solidarische Sozialdemokratie.

Die anwesenden Mitglieder wählten Ulrike von Streit mit einem beeindruckenden Ergebnis von 92,9 %. Sie zeigte sich erfreut über das Vertrauen und betonte, dass sie gemeinsam mit dem Lorcher Thorsten Fritz um das Landtagsmandat für die SPD im Wahlkreis kämpfen möchte, als starkes Team. Thorsten Fritz, Stadtrat und Vorsitzender des SPD-Ortsvereins aus Lorch, wurde mit 96,6 % als Zweitkandidat gewählt. Er sieht seine Themen in den Bereichen kommunale Daseinsvorsorge, Mobilität und der Stärkung des Ehrenamts.

Jakob Unrath betonte in seiner Rede, dass die Wahl 2026 offen sei und die SPD selbstbewusst in den Wahlkampf ziehe. „Der Wahlkreis steht nach vier Jahren grün-schwarzer Politik nicht gut da“, so Unrath. Er wies auf den Anstieg der Arbeitslosenzahlen hin und äußerte seine Besorgnis über die düstere wirtschaftliche Lage der Region. Besonders der Kampf um die Arbeitsplätze bei Bosch in Schwäbisch Gmünd stehe bevor. „Dem Wahlkreis wird es mit einem SPD-Abgeordneten besser gehen. Baden-Württemberg braucht einen Politikwechsel. Die Probleme sind zu groß geworden, und CDU und Grünen fehlen die Ideen, das Land zu modernisieren und nach vorne zu bringen“, erklärte Unrath. Abschließend versicherte er: „Wir wollen Euch, liebe Ulrike und lieber Thorsten, mit aller Kraft in diesem Wahlkampf unterstützen, damit unsere Region wieder eine bessere Perspektive hat.“

Die Nominierungsversammlung war ein wichtiger Schritt für die SPD im Wahlkreis Schwäbisch Gmünd, um sich auf die bevorstehenden Landtagswahlen vorzubereiten und die Weichen für eine erfolgreiche Wahl zu stellen.

 

Homepage SPD Ostalb

26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen

25.09.2026 19:03 Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing
Umsetzung von EU-Regeln gegen Greenwashing: Koalition schafft pragmatische Lösung für Altwarenbestände Am 27. September 2026 treten neue Regeln in Kraft, nach denen Umweltaussagen in der Werbung oder auf Produktverpackungen jetzt klar und nachvollziehbar belegt werden müssen. Um einen pragmatischen und verhältnismäßigen Umgang mit Altbeständen sicherzustellen, justieren wir nach. Carmen Wegge, rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin: „‘Einfach… Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing weiterlesen

14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen

14.09.2026 17:54 Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise
Regulatorischer Spritpreisdeckel zur Entlastung von Verbraucherinnen und Verbrauchern Die steigenden Spritpreise sorgen erneut für Belastungen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Angesichts der Tatsache, dass die Preise an den Zapfsäulen auch jetzt wieder stärker und schneller gestiegen sind, als der Ölpreis und die Verarbeitungs- und Transportkosten es zu rechtfertigen vermuten, fordern wir erneut einen regulatorischen Spritpreisdeckel zur… Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise weiterlesen

14.09.2026 17:53 Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland
Schließung deutscher Goethe-Institute in Russland ist großer Fehler Nancy Faeser, zuständige Berichterstatterin: Seit dem 13.09.2026 schließt Russland die Goethe-Institute in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg. Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Entscheidung als schweren Rückschlag für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch. Die Institute stärken die Verbindungen zwischen Deutschland und der russischen Zivilgesellschaft über Regierungen hinaus. „Die Schließung der… Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland weiterlesen

Ein Service von info.websozis.de

Wer ist Online

Jetzt sind 1 User online