Kultusminister Andreas Stoch beim Neujahrsempfang der Ostalb-SPD

Veröffentlicht am 03.02.2015 in Kreisverband

Kultusminister Stoch

Kein Stuhl war mehr zu haben, beim Neujahrsempfang der SPD am vergangenen Sonntag in der Mensa der beruflichen Schule in Aalen. Der oberste Dienstherr der Schulen in Baden-Württemberg, Andreas Stoch, der Kultusminister, hatte sich angesagt.

 

Die Mensa der beruflichen Schule ist voll:

Trotz des Winterwetters waren viele Mitglieder und Mandatsträger der SPD der Einladung gefolgt. Auch viele Gäste aus Politik, Wirtschaft, Vereinen und sozialen Organisationen nahmen am Empfang teil.

 

Nach einer humorvollen Begrüßung durch die neugewählte stellvertretende Kreisvorsitzende, Dr. Carola Merk-Rudolph aus Bopfingen, sprachen Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Klaus Maier und Staatsekretär und Bundestagsabgeordneter Christian Lange Grußworte, beleuchteten die Landes- und Bundespolitik aus ihrer Sicht.

 

 

"Kreisvorsitzender Klaus Maier ist erfreut: Aalen erhält 3 neue Gemeinschaftsschulen

Es liegt in den Genen unserer Partei, für Schwache und Verfolgte da zu sein,“ konstatierte Klaus Maier als eines der zentralen Elemente seines Grußwortes.

 

Klar und deutlich: Kultusminister Andreas Stoch

 

Dann kam der Kultusminister und umriss in der ihm eigenen offenen und klaren Art seinen Auftrag: „Wir dürfen kein Kind zurücklassen, die Schulen müssen alle Kinder, in ihrer wunderbaren Unterschiedlichkeit aufnehmen und Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein“.

 

Ein kurzes Feuerwerk mit einer klaren Botschaft. Stoch umriss die Geburtenrate von nur noch 1,4 Kindern pro Frau, was nicht an den heutigen jungen Frauen liegen würde, sondern auch sehr an den Rahmenbedingungen, die diese Gesellschaft für junge Familien bereit stelle. „Ich will nicht den Status quo verwalten“, stellte der Kultusminister fest, „da könnte ich es mir sehr einfach machen und hätte viel weniger Stress. Wir müssen den langen Stillstand auflösen, wir müssen den Kindern gerecht und die Schule als Nachwuchsschmiede sehen“.

 

Stoch wies darauf hin, dass er in den aktuellen Haushalt des Landes allein für die Berufsschulen 1 Milliarde Euro eingestellt habe, so viel wie noch nie in einem Landeshaushalt. „70 Prozent der Eltern unseres Landes wollen eine Ganztagsbetreuung. Nach 30 Jahren des Schulversuchs, haben wir diese Tatsache nun endlich fest im Schulgesetz verankert, weil wir nicht nur bessere Lernbedingungen für die Kinder haben wollen, sondern eine andere Qualität an pädagogischer Leistung bieten wollen.

 

 

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