SPD-Kreisverband und Landesverband: Zeichen setzen gegen Gewalt an Frauen

Veröffentlicht am 26.11.2020 in Kreisverband

Sonja Elser (rechts) und Andreas Stoch (links) setzen ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen.

Anlässlich des diesjährigen Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November haben   der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch und die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Sonja Elser, in Stuttgart gemeinsam ein Zeichen gesetzt. 

Sie erklärten: „Frauen haben das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben frei von Manipulation und frei von Gewalt.“ Dennoch seien sexistische und frauenfeindliche Kommentare im Netz an der Tagesordnung und häusliche Gewalt für zu viele Frauen eine erschütternde Realität. Die aktuellen Zahlen der kriminalstatistischen Auswertung Partnerschaftsgewalt des Bundeskriminalamts (BKA) belegten das eindrücklich: An fast jedem dritten Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet.

Die SPD mache sich stark für eine Welt ohne Gewalt gegen Frauen. Gewalt gegen Frauen finde oft hinter verschlossenen Türen im eigenen Zuhause statt. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie sei eine Zunahme der häuslichen Gewalt zu beobachten. Deshalb sei es wichtig, nicht die Augen zu verschließen und das Thema in der Öffentlichkeit zu enttabuisieren. Dazu sei der heutige Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen ein wichtiger Beitrag. Aber auch an allen anderen 364 Tagen des Jahres müsse man hinsehen und die Betroffenen unterstützen und Täter zur Rechenschaft ziehen. Ein wichtiger Baustein sei daher das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“. Hier können sich von Gewalt betroffene Frauen rund um die Uhr beraten lassen und Unterstützung holen. Das Hilfetelefon ist kostenlos, anonym und in 18 Sprachen unter der Nummer 08000 116 016 erreichbar.

 

Homepage SPD Ostalb

02.08.2021 12:07 SCHOLZ: CORONA-HILFEN VERLÄNGERN
SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz will die Regelungen für Kurzarbeit und Überbrückungshilfe verlängern. Denn: „Niemand soll kurz vor der Rettung ins Straucheln geraten.“ Finanzminister Olaf Scholz macht sich für eine Verlängerung der Corona-Hilfen stark – bis mindestens zum Jahresende. Sowohl die verbesserten Regelungen für das Kurzarbeitergeld als auch die Wirtschaftshilfen sind bislang befristet bis Ende September. Die

01.08.2021 12:09 KURZARBEIT WIRKT – SCHWUNG AM ARBEITSMARKT
Die Kurzarbeit sichert Millionen Jobs. Das belegen aktuell auch außergewöhnlich gute Zahlen vom Arbeitsmarkt. Die Arbeitsmarktpolitik der SPD wirkt. Die Arbeitslosenquote sinkt und die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist inzwischen wieder so hoch wie vor der Krise. Ein wesentlicher Grund dürfte das Kurzarbeitergeld sein, das Arbeitsminister Hubertus Heil passgenau erweitert hatte. Schon Kanzlerkandidat Olaf Scholz

28.07.2021 18:55 Bevölkerungsschutz vorantreiben und Katastrophe kritisch aufarbeiten
Nach der großen Hochwasser-Katastrophe mit über 170 Toten, vielen Hundert Verletzten und Milliardenschäden müssen wir unser Katastrophenschutzsystem auf den Prüfstand stellen und modernisieren. „Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sondersitzung den Auftakt der parlamentarischen Aufarbeitung dieser Jahrhundertkatastrophe gemacht. Alle staatlichen Ebenen müssen sich nun selbstkritisch hinterfragen. In Abstimmung mit den Bundesländern müssen Veränderungen

27.07.2021 18:55 Nils Schmid zu Verfassungskrise in Tunesien
Der tunesische Staatspräsident Kais Saied hat in einem verfassungsrechtlich äußerst bedenklichen Schritt die Exekutivgewalt im Land übernommen, indem er den Premierminister abgesetzt und das Parlament für 30 Tage suspendiert hat. Damit wächst die Gefahr, dass Tunesien als einzige Demokratie in der Arabischen Welt in autoritäre Verhaltensmuster zurückfällt. „Die Berufung des Präsidenten auf den Notstandsartikel der

23.07.2021 14:55 NACH DER HOCHWASSERKATASTROPHE – „WIR STEMMEN DAS GEMEINSAM!“
Nach der Hochwasserkatastrophe hat das Kabinett ein von Olaf Scholz eingeleitetes erstes großes Hilfspaket und ein milliardenschweres Aufbauprogramm auf den Weg gebracht. „Wir stemmen das gemeinsam!“, sagte der Vizekanzler. „Wir werden das tun, was erforderlich ist.“ Die Hilfen sollten schnell und unbürokratisch fließen. „Alle können sich jetzt darauf verlassen“, sagte Scholz. Die Hochwasserkatastrophe habe viel

Ein Service von info.websozis.de

Wer ist Online

Jetzt sind 1 User online